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Inhalt

  • Gründerjahre 2010/2011
  • Informationen zu Generalversammlung 2018 - 2014

Nachrichten aus der Gründerzeit 2010/2011

Nachrichten September 2011
In zwei Monaten 22000 kWh Energie erzeugt

Vom 25.Juli bis Ende September wurden ca 22.000 kWh Strom erzeugt, was einer Vergütung von rund 6000 Euro entspricht. Die erzeugte Strommenge liegt  damit  ca 10% über dem erwarteten Soll.
Energietag in Riedlingen:24.9.2011
Die Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen war auf dem Energietag am 24. September in der Stadthalle in Riedlingen mit einem Informationsstand vertreten. Die Vorstände Gudrun Liebhart und Alfred Gruber und Aufsichtsratsvorsitzender Ulrich Bossler stellten die BürgerEnergiegenossenschaft vor, erläuterten die PV-Anlage auf den Dächern der Joseph-Christian-Schule, informierten und warben um neue Mitglieder.
Anlagenüberwachung, Anlagedaten - auf der Homepage
Die Daten der Anlage, erzeugte kWh, Leistungen der Wechselrichter werden (einmal täglich) an das Sunny-Portal des Wechselrichter-Herstellers SMA gesendet und dort aufbereitet.
Die Anlagedaten können bereits auf der Homepage unter "Anlagedaten" aufgerufen werden. Sobald die Überwachung komplett eingerichtet ist, können aktuelle Daten zeitversetzt auf der Homepage oder über einen Link auf dem Sunny-Portal eingesehen werden.
Weitere Daten zur PV-Anlage finden Sie unter dem Button "Projekte"
 
Am 19.9.2011- Startschuss: Bürger erzeugen eigenen Solarstrom
Photovoltaikanlage offiziell in Betrieb.Die Vorstandsmitglieder Eberhard Götz, Norbert Koch und Alfred Gruber und Herr Lothar Raichle von der ausführenden Firma nahmen die Anlage ab und legten symbolisch den roten Schalter am Zählerschrank um, wo der Bürgerstrom ins Netz eingespeist wird.
Herr Markus Dreher berichtete ausführlich in der Schwäbischen Zeitung-Lokalteil Riedlingen vom 22.9. und im Info-Südfinder am 21.9.2011.
 
Nachrichten Juli 2011
PV-Anlage liefert Energie

PV-Anlage auf den Dächern der Joseph-Christian-Schule liefert seit 25. Juli 2011 Strom ins Netz der EnBW.
Die installierte Leistung beträgt ca 92 kWp
 
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Nachrichten Juni 2011
Registergericht: Eintragung der Genossenschaft

Die Eintragung der Genossenschaft erfolgte am 15.6.2011 durch das Amtsgericht - Registergericht -  Ulm.
Die Genossenschaft führt die Bezeichnung:
 BürgerEnergiegenossenschaft Riedlingen eG
Abnahme der Dächer

16.6.2011  Nach Montage der Solarmodule erfolgte die Abnahme der Dächer
Bauamt der Stadt Riedlingen, Verteter der ausführenden Firma Raichle, Vorstandschaft
Anfang Juni 2011
Wichtigstes Ereignis: Montage der Solarmodule auf den Dächern der Hauptschule (Hauptschule, Ganztagesbetreuung, Werkraumtrakt). durch Firma Raichle, Dürmentingen.
Fotos und Informationen dazu auf der Homepage - Seite Aktuelles
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Nachrichten Mai 2011
Satzungsänderung   25.5.2011

Zur Satzung: Die Satzung mit Datum der Gründungsversammlung vom 19.10.2010 mußte zur Vorlage beim Registergericht geändert werden (§27).
Die Vorstandschaft war lt.Ermächtigung durch die Gründungsversammlung zur Änderung ohne Einberufung einer Generalversammlung ermächtigt.
ab 25.5.2011 gültige Satzung:
Satzung
der
BürgerEnergiegenossenschaft Riedlingen eG

25.5.2011
Satzung vom 19.10.2010 nach Gründungsversammlung mit Änderungen vom 25.5.2011 (§27 Abs (3), Abs (5)
 
Download:
Satzung in der Fassung vom 25.5.2011
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Nachrichten Dezember 2010
Rundbrief an die Mitglieder  - Dezember 2010
 
 Liebe Mitglieder der Riedlinger BürgerEnergiegenossenschaft,
 
unser Gründungsjahr neigt sich schon dem Ende zu. Ich hätte Ihnen gern zum Weihnachtsfest berichtet, dass wir eine fix und fertig eingetragene Genossenschaft sind, aber leider hat sich die Sache im Detail doch komplizierter als gedacht herausgestellt. Anfang Dezember war der komplette Vorstand auf einem Seminar des Verbandes der BürgerEnergiegenossenschaften. Wir sind mit einem guten Gefühl hingefahren, denn gerade zu diesem Zeitpunkt hatten wir alle Vorlagen für den Prüfungsverband vollständig beieinander. Vor der Veranstaltung hatten wir noch Zeit für eine Tasse Kaffee, bei der ich mit einem Mitglied der Herbertinger Genossenschaft ins Gespräch kam. Die Dame seufzte und sagte: „Ja, wir sind jetzt eingetragen, aber es war eine Prozedur. Wir mussten immer noch mal etwas nachreichen.“ Ich dachte so für mich: „Das kann uns nicht passieren, wir haben uns wirklich pedantisch an die Vorgaben gehalten.“ Nach dem Referat des Rechtsberaters dachte ich das nicht mehr. Der Teufelsitzt im Detail! Nun – schließlich wurden die Unterlagen doch mutig abgeschickt, und schon am Tag darauf wurde ein zusätzliches Papier verlangt von Frau Strobel, der 1.Vorsitzenden des Verbandes. Sie macht die Vorkorrektur, bevor es an den Prüfungsverband geht. Seitdem ist es still und wir hoffen, dass das ein gutes Zeichen ist.
Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Mitgliederzahlen und der gezeichneten Anteile. Jedoch haben wir noch keinen Cent eingezogen. Wir werden ihre Anteile einziehen, wenn die Entscheidung für unsere erste Investition gefallen ist.Wir geben Ihnen dann zwei Wochen vorher Bescheid, damit Sie das Geld auf dem Girokonto bereitstellen können.
Der vierköpfige Vorstand hat sich inzwischen die Aufgaben so verteilt:
Herr Koch bereitet gerade die Ausschreibung für unser erstes Projekt vor, damit wir zügig beginnen können, sobald wir eine eingetragene Genossenschaft sind und das Wetter mitspielt. Er ist der technische Fachmann im Vorstand. Zur Zeit sind zwei Projekte im Focus. Das Dach der Grund- und Hauptschule mit einer ca. Leistung von 61 kWp und das Dach der Donauhalle in Neufra mit ca. 75 kWp. Bei der Grund- und Hauptschule sind wir sehr stark von der Sanierung des Gebäudes abhängig und somit wird wahrscheinlich zuerst das Dach in Neufra mit der PV-Anlagebestückt.
Herr Gruber verbringt in Sachen Mitgliederverwaltung eine Menge Zeit vor seinem PC. Wir warten aber noch auf die in Hohenheim beschlossene maßgeschneiderte EDV-technische Lösung,die der Verband entwickeln lässt.
Herr Götz ist mit leichter Verspätung zu uns gestoßen. Mit seinen umfassenden Kenntnissen des Bankwesens war er uns hochwillkommen. Er wird uns vermutlich auch einen Steuerberater ersparen.
Ich selbst mache was ebenso nebenher zu tun ist: Ich verwalte und verteile die Post, schreibe Protokolle, mache Termine fest und versuche Sie auf dem Laufenden zu halten.Die zusammenarbeit mit dem aufsichtsrat, besonders mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Bossler ist ganz unkompliziert. Wir halten ihn engmaschig auf dem Laufenden und schätzen seine Meinung als Entscheidungshilfe.
Damit sind Sie nun über das Wichtigste informiert. Sobald sich etwas Neues tut, werden Sie benachrichtigt.
Wir hoffen, dass sich unsere Genossenschaft im nächsten Jahr zufriedenstellend entwickelt. Uns macht die Arbeit im Vorstand Freude. Wir meinen, dass wir gut aufgestellt sind. Das stimmt uns zuversichtlich und wir hoffen, dass auch Sie sich von unserem Optimismus anstecken lassen.
Für die Festtage wünschen wir Ihnen eine schöne, harmonische Zeit mit der Familie und mit Freunden. Was immer die Tage Schönes bieten werden, lasst es uns genießen und dabei Energiesammeln für das Neue Jahr!
Der Vorstand der Riedlinger BürgerEnergiegenossenschaft:
Gudrun Liebhart
Eberhard Götz
Alfred Gruber
Norbert Koch
Im Namen des Aufsichtsrates:

Ulrich Bossler

Informationen zu Generalversammlung 2018 - 2014

Generalversammlung 2018

Bericht über die Mitgliederversammlung 2018

Einleitung

Die 7. ordentliche Generalversammlung der BEG Riedlingen fand am 2.5.2018 in der Gaststätte „Adler“ in Grüningen statt. Es nahmen 25 Mitglieder teil. Der Vorstand war vollständig anwesend.

Jahresabschluß 2017 / Dividende

Der Jahresabschluß 2017 wär ähnlich dem Vorjahr. Außergewöhnlich anfallende Ausgaben waren nicht zu verzeichnen. Auf Grund dessen wurde eine Dividende wie im Vorjahr von 3,25% beschlossen.

Laufende Projekte

Die BEG Riedlingen beteiligt sich an dem Solarpark der EnBW in Zwiefaltendorf mit einem Nachtragsdarlehen. Im Rahmen der Finanzierung werden weitere Mitglieder in die BEG aufgenommen.

Die BEG Riedlingen zeigt wie bisher großes Interesse an einer Beteiligung an dem Projekt Windenergie Tautschbuch. Deshalb wurde der aktuelle Stand zum Projekt eingehend dargelegt. Nach Teilnahme an dem Ausschreibungsverfahren ggf 2019 ist mit einem Baubeginn nicht vor 2020 zu rechnen. 

Wahlen

Herr Ulrich Bossler wurde in seinem Amt als Vorsitzender des Aufsichtsrates bestätigt. Weiter bestätigt im Amt des Aufsichtsrates wurden Herr Franz Schrodi und Herr Andreas Linzmaier. 

Generalversammlung 2017

Bericht über die Mitgliederversammlung 2017

Einleitung

Zur 6. Ordentlichen Generalversammlung der BEG am24.05.2017 im Adler in Grüningen versammelten sich 25 Mitglieder. Nachdem sich im Vorjahr neue Projekte für die BEG abgezeichnet hatten, konnten die Anwesenden gespannt sein, wie sie sich weiter entwickelt hatten.

Wechsel in der Vorstandschaft

Im Vorstand stellte sich Frau Bernadette Jochum als neues Mitglied vor.  Sie war seit längerem schon der Wuschkandidat des Vorstands und des Aufsichtsrates, um im Sinne eines  Generationswechsels Frau Liebhart abzulösen, die als Gründungsmitglied nun nach 6 Jahren  aus dem Vorstand ausschneidet. Frau Jochum ist Försterin und Revierleiterin in Riedlingen .

Jahresabschluß 2016

Im Jahr 2016 war der Jahresüberschuss etwas geringer als im Vorjahr. Ursächlich waren die etwas schlechtere Wetterlage und außergewöhnlich anfallende Ausgaben. Aus diesem Grund schlug der Vorstand eine etwas reduzierte Dividende von 3,25% vor (Vorjahr 3,5%).

Entlastung

Vorstand und Aufsichtsrat, die auch im vergangenen Jahr eng zusammengearbeitet hatten, wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

Anlaufende Projekte

Zu den beiden großen Projekten, bei denen sich die BEG beteiligen könnte, ist Folgendes zu berichten:

1. Die Freiflächenanlage, die die EnBW in Zwiefaltendorf aufgestellt hat, war am Tag der Mitgliederversammlung fast fertiggestellt. Leider liegen uns noch keine belastbaren Zahlen vor. Die EnBW sagte zu, dass sie nach Bauabschluss mögliche Beteiligungsmodelle vorschlagen wird. Da auf jeden Fall sehr knapp kalkuliert wird, muss auch der Vorstand das Angebot sehr sorgfältig prüfen, was seine Zeit beanspruchen wird. Da wir mit dem Kooperationsvertrag keine Verpflichtung eingegangen sind, können wir auch ablehnen, wenn eine Beteiligung unseren bisherigen Gewinn reduzieren würde. Der Aufnahmestop bleibt also vorerst bestehen.

Auf Nachfrage der anwesenden Mitglieder wurde klargestellt, dass wir die einzigen möglichen Projektpartner der EnBW sind. Wegen des Verwaltungsaufwandes ist es uns  nicht möglich, den erzeugten Strom selbst zu vermarkten.

2. Die Windkraftanlage auf dem Tautschbuch ist noch in der Planungsphase. Derzeit läuft die obligatorische Windmessung von einem Jahr. Der Baubeginn ist 2018 mit fünf Windrädern vorgesehen, sofern die Messwerte der Windgeschwindigkeit entsprechend positiv ausfallen. Auch bei diesem Großprojekt hat die BEG eine Beteiligungsmöglichkeit, die in ähnlicher Weise sorgfältig geprüft werden muss.

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Sonstiges aus der Generalversammlung 2017

Abschied aus dem Vorstand der BEG – Gudrun Liebhart

Als im Jahr 2010 die Bürgerenergiegenossenschaft gegründet wurde, waren auch schnell genügend kompetente Herren für den Vorstand und den Aufsichtsrat gefunden. Es spricht sehr für die Herren, dass sie schon bei der Gründungsversammlung das weibliche Element in den Gremien vermissten und darum baten, noch einmal auf die Suche nach wenigsten einer Frau für den Vorstand zu gehen.

Im Vorfeld hatte ich mich schon bereit erklärt, aktiv mitzuarbeiten, dachte aber eher an beschränkte kleinere Aufgaben wie man sie im Vereinsleben gelegentlich verteilt. Das war aber der Grund, warum ich in den Focus der Suchaktion geriet und alsbald auch dringend gebeten wurde, mich für den vierten Posten im Vorstand zur Verfügung zu stellen.

Obwohl ich wenig Sachwissen zur Photovoltaik mitbrachte, wurden doch in der Anfangsphase schnell genügend Aufgaben für mich gefunden. Insbesondere nahm ich die Neuanmeldung einer Genossenschaft beim Registergericht in Ulm in Angriff, einer Prozedur, die sich über ein Jahr hinzog. Wir verstanden nach und nach, warum Notar Schäfer die Sache in den letzten Monaten vor seiner Pensionierung erst gar nicht in Angriff nehmen wollte! Sein Nachfolger, Notar Frey, brachte glücklicherweise schon viel Erfahrung mit Genossenschaftsgründungen mit, und so klappte der Eintrag ins Genossenschaftsregister zu einem Zeitpunkt, als wir schon  überlegten, ob wir aufgeben sollten.

In den nachfolgenden Jahren stellten wir fast überrascht fest, dass sich der Geschäftsverteilungsplan des Vorstandes fast von selbst ergab, dass sich unsere Spezialgebiete sehr gut ergänzten und dass wir in geradezu idealerweise zusammenarbeiteten. Bei den Mitgliederversammlungen des Verbandes hörten wir ganz andere Geschichten von erheblichen Differenzen unter den Vorständen anderer BEGs.

Meine Aufgabe war die Poststelle der BEG, das Verteilen der Post, das Beantworten von Anfragen, überhaupt alles Schriftliche, insbesondere das Anfertigen von Protokollen der Sitzungen, die bei der regelmäßigen Prüfung des Verbandes vorgelegt werden müssen, auch alle organisatorischen Aufgaben.

Immer wieder wurde von Mitgliedern angefragt, ob wir, an der Donau liegend, nicht  Wasserkraft nutzen könnten. Dieser Frage gingen wir sehr intensiv nach. Ich selbst habe, nach ausführlichen Gesprächen im Wasserwirtschaftsamt, mit meinem Hund alle Gewässer in der Umgebung abgelaufen. Leider haben wir aus verschiedenen Gründen keine darstellbare Möglichkeit gefunden, aber trotzdem war das die schönste Aufgabe in den sechs Jahren meiner Tätigkeit im Vorstand der Riedlinger BürgerEnergieGenossenschaft.

Meiner Nachfolgerin Frau Bernadette Jochum wünsche ich eine ebenso gute Zeit im Vorstand wie ich sie erlebt habe und freue mich sehr, dass sie die Aufgabe übernommen hat. Ich glaube sie ist die Richtige!!

Gudrun Liebhart

Bericht über die General versammlung  2016

BürgerEnergiegenossenschaft sieht neue Möglichkeiten

Die Mitgliederversammlung nach dem 5.Geschäftsjahr stand unter dem Zeichen des Innehaltens und der Neuorientierung. Zwischenzeitlich haben sich nun neue Möglichkeiten abgezeichnet, die aber noch intensiver Überprüfung standhalten müssen. Erst danach wird eine Aufnahme neuer Mitglieder möglich werden.

Mit dem vorgestellten Jahresabschluss 2015 und der Darstellung der anstehenden Verpflichtungen stellte der Vorstand eine angemessene Dividende in Höhe von 3,5% dar. Dieser Vorschlag wurde vom Aufsichtsrat unterstützt und konnte auch die anwesenden Mitglieder überzeugen.

Beim Bericht des Vorstands schilderte Norbert Koch, zuständig für das Ressort Technische Dienste, dass die Anlage auf St. Gerhard einen etwas schlechteren Ertrag erbracht hatte als die anderen Anlagen. Die eingeleitete Überprüfung der Anlage wird hier Abhilfe schaffen.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden von den zahlreich anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

Im Aufsichtsrat standen in diesem Jahr turnusgemäß drei Mitglieder zur Wahl. Jochen Beck, Josef Hoffmann und Lothar Raichle stellten sich für eine weitere Periode von drei Jahren zur Wahl und wurden jeweils einstimmig gewählt.

Im Geschäftsjahr 2015 haben sich neue Projekte abgezeichnet, zu groß als dass sie von der BEG allein gestemmt werden könnten, aber eventuell geeignet für eine Beteiligung. Der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Bossler gab einen Überblick über die beiden Projekte, die sich am deutlichsten abzeichnen:

-Eine Freiflächen-PV-Anlage in Zwiefaltendorf, für die die EnBW den Zuschlag erhalten hat. Sie hat mit uns auch schon einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der uns aber noch zu nichts verpflichtet. Die verschiedenen Möglichkeiten einer Beteiligung werden von uns Anfang nächsten Jahres, wenn genauere Zahlen vorliegen, sorgfältig geprüft.

-Die Planungen eines Windparks auf dem Tautschbuch stehen noch in den Anfängen. Bei der Ausschreibung wurde aber die Möglichkeit einer Beteiligung durch lokale Investoren zur Bedingung gestellt, so dass auch dieses Projekt für uns interessant werden könnte.

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GV 2015 beschließt 4% Dividende für 2014

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GV am 8.5.2014 beschließt 3% Dividende für 2013