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Beteiligung der Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen

am Solarpark in Zwiefaltendorf

Die Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Riedlingen beteiligt sich am Solarpark in Zwiefaltendorf. Die BEG nimmt nun weitere Mitglieder auf. Die Mindestbeteiligung liegt bei 500€. Bei Interesse wenden Sie sich an das Vorstandsmitglied Eberhard Götz (07371/5529; eberhard.goetz@buergerenergie-riedlingen.de). Weitere Informationen zur BEG finden Sie auf der Homepage (www.buergerenergie-riedlingen.de).

Generalversammlung 2017

Bericht über die Mitgliederversammlung 2017

Einleitung

Zur 6. Ordentlichen Generalversammlung der BEG am24.05.2017 im Adler in Grüningen versammelten sich 25 Mitglieder. Nachdem sich im Vorjahr neue Projekte für die BEG abgezeichnet hatten, konnten die Anwesenden gespannt sein, wie sie sich weiter entwickelt hatten.

Wechsel in der Vorstandschaft

Im Vorstand stellte sich Frau Bernadette Jochum als neues Mitglied vor.  Sie war seit längerem schon der Wuschkandidat des Vorstands und des Aufsichtsrates, um im Sinne eines  Generationswechsels Frau Liebhart abzulösen, die als Gründungsmitglied nun nach 6 Jahren  aus dem Vorstand ausschneidet. Frau Jochum ist Försterin und Revierleiterin in Riedlingen .

Jahresabschluß 2016

Im Jahr 2016 war der Jahresüberschuss etwas geringer als im Vorjahr. Ursächlich waren die etwas schlechtere Wetterlage und außergewöhnlich anfallende Ausgaben. Aus diesem Grund schlug der Vorstand eine etwas reduzierte Dividende von 3,25% vor (Vorjahr 3,5%).

Entlastung

Vorstand und Aufsichtsrat, die auch im vergangenen Jahr eng zusammengearbeitet hatten, wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

Anlaufende Projekte

Zu den beiden großen Projekten, bei denen sich die BEG beteiligen könnte, ist Folgendes zu berichten:

1. Die Freiflächenanlage, die die EnBW in Zwiefaltendorf aufgestellt hat, war am Tag der Mitgliederversammlung fast fertiggestellt. Leider liegen uns noch keine belastbaren Zahlen vor. Die EnBW sagte zu, dass sie nach Bauabschluss mögliche Beteiligungsmodelle vorschlagen wird. Da auf jeden Fall sehr knapp kalkuliert wird, muss auch der Vorstand das Angebot sehr sorgfältig prüfen, was seine Zeit beanspruchen wird. Da wir mit dem Kooperationsvertrag keine Verpflichtung eingegangen sind, können wir auch ablehnen, wenn eine Beteiligung unseren bisherigen Gewinn reduzieren würde. Der Aufnahmestop bleibt also vorerst bestehen.

Auf Nachfrage der anwesenden Mitglieder wurde klargestellt, dass wir die einzigen möglichen Projektpartner der EnBW sind. Wegen des Verwaltungsaufwandes ist es uns  nicht möglich, den erzeugten Strom selbst zu vermarkten.

2. Die Windkraftanlage auf dem Tautschbuch ist noch in der Planungsphase. Derzeit läuft die obligatorische Windmessung von einem Jahr. Der Baubeginn ist 2018 mit fünf Windrädern vorgesehen, sofern die Messwerte der Windgeschwindigkeit entsprechend positiv ausfallen. Auch bei diesem Großprojekt hat die BEG eine Beteiligungsmöglichkeit, die in ähnlicher Weise sorgfältig geprüft werden muss.

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Sonstiges aus der Generalversammlung 2017

Abschied aus dem Vorstand der BEG – Gudrun Liebhart

Als im Jahr 2010 die Bürgerenergiegenossenschaft gegründet wurde, waren auch schnell genügend kompetente Herren für den Vorstand und den Aufsichtsrat gefunden. Es spricht sehr für die Herren, dass sie schon bei der Gründungsversammlung das weibliche Element in den Gremien vermissten und darum baten, noch einmal auf die Suche nach wenigsten einer Frau für den Vorstand zu gehen.

Im Vorfeld hatte ich mich schon bereit erklärt, aktiv mitzuarbeiten, dachte aber eher an beschränkte kleinere Aufgaben wie man sie im Vereinsleben gelegentlich verteilt. Das war aber der Grund, warum ich in den Focus der Suchaktion geriet und alsbald auch dringend gebeten wurde, mich für den vierten Posten im Vorstand zur Verfügung zu stellen.

Obwohl ich wenig Sachwissen zur Photovoltaik mitbrachte, wurden doch in der Anfangsphase schnell genügend Aufgaben für mich gefunden. Insbesondere nahm ich die Neuanmeldung einer Genossenschaft beim Registergericht in Ulm in Angriff, einer Prozedur, die sich über ein Jahr hinzog. Wir verstanden nach und nach, warum Notar Schäfer die Sache in den letzten Monaten vor seiner Pensionierung erst gar nicht in Angriff nehmen wollte! Sein Nachfolger, Notar Frey, brachte glücklicherweise schon viel Erfahrung mit Genossenschaftsgründungen mit, und so klappte der Eintrag ins Genossenschaftsregister zu einem Zeitpunkt, als wir schon  überlegten, ob wir aufgeben sollten.

In den nachfolgenden Jahren stellten wir fast überrascht fest, dass sich der Geschäftsverteilungsplan des Vorstandes fast von selbst ergab, dass sich unsere Spezialgebiete sehr gut ergänzten und dass wir in geradezu idealerweise zusammenarbeiteten. Bei den Mitgliederversammlungen des Verbandes hörten wir ganz andere Geschichten von erheblichen Differenzen unter den Vorständen anderer BEGs.

Meine Aufgabe war die Poststelle der BEG, das Verteilen der Post, das Beantworten von Anfragen, überhaupt alles Schriftliche, insbesondere das Anfertigen von Protokollen der Sitzungen, die bei der regelmäßigen Prüfung des Verbandes vorgelegt werden müssen, auch alle organisatorischen Aufgaben.

Immer wieder wurde von Mitgliedern angefragt, ob wir, an der Donau liegend, nicht  Wasserkraft nutzen könnten. Dieser Frage gingen wir sehr intensiv nach. Ich selbst habe, nach ausführlichen Gesprächen im Wasserwirtschaftsamt, mit meinem Hund alle Gewässer in der Umgebung abgelaufen. Leider haben wir aus verschiedenen Gründen keine darstellbare Möglichkeit gefunden, aber trotzdem war das die schönste Aufgabe in den sechs Jahren meiner Tätigkeit im Vorstand der Riedlinger BürgerEnergieGenossenschaft.

Meiner Nachfolgerin Frau Bernadette Jochum wünsche ich eine ebenso gute Zeit im Vorstand wie ich sie erlebt habe und freue mich sehr, dass sie die Aufgabe übernommen hat. Ich glaube sie ist die Richtige!!

Gudrun Liebhart

Einladung 

Zu unserer ordentlichen Generalversammlung am Mittwoch, 24. Mai 2017, um 19.30 Uhr im Gasthaus Adler in Grüningen laden wir alle Mitglieder und alle Interessenten recht herzlich ein.

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden

2. Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2016 und Vorlage des Jahresabschlusses 2016

3. Bericht des Aufsichtsrats

a) über seine Tätigkeit

b) über das Ergebnis der satzungsgemäßen Prüfung und Erklärung hierzu

4. Beschlussfassung

a) über den Umfang des vorgetragenen Prüfungsberichts

b) über die Feststellung des Jahresabschlusses 2016

c) über die Verwendung des Jahresüberschusses

5. Entlastung

a) der Mitglieder des Vorstands

b) der Mitglieder des Aufsichtsrats

6. Wahlen zum Aufsichtsrat

7. Verschiedenes

Wenn Sie über die Tagesordnung hinaus Anträge stellen wollen, über die in der Versammlung Beschluss gefasst werden soll, bitten wir, diese so rechtzeitig beim Vorstand einzureichen, dass sie noch eine Woche vor der Versammlung den Mitgliedern bekannt gegeben werden können.

Der Jahresabschluss liegt ab sofort zur Einsichtnahme für die Mitglieder im Rathaus in Riedlingen aus.

Mit freundlichen Grüßen

BürgerEnergiegenossenschaft Riedlingen eG 

Bericht über die General versammlung  2016

BürgerEnergiegenossenschaft sieht neue Möglichkeiten

Die Mitgliederversammlung nach dem 5.Geschäftsjahr stand unter dem Zeichen des Innehaltens und der Neuorientierung. Zwischenzeitlich haben sich nun neue Möglichkeiten abgezeichnet, die aber noch intensiver Überprüfung standhalten müssen. Erst danach wird eine Aufnahme neuer Mitglieder möglich werden.

Mit dem vorgestellten Jahresabschluss 2015 und der Darstellung der anstehenden Verpflichtungen stellte der Vorstand eine angemessene Dividende in Höhe von 3,5% dar. Dieser Vorschlag wurde vom Aufsichtsrat unterstützt und konnte auch die anwesenden Mitglieder überzeugen.

Beim Bericht des Vorstands schilderte Norbert Koch, zuständig für das Ressort Technische Dienste, dass die Anlage auf St. Gerhard einen etwas schlechteren Ertrag erbracht hatte als die anderen Anlagen. Die eingeleitete Überprüfung der Anlage wird hier Abhilfe schaffen.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden von den zahlreich anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

Im Aufsichtsrat standen in diesem Jahr turnusgemäß drei Mitglieder zur Wahl. Jochen Beck, Josef Hoffmann und Lothar Raichle stellten sich für eine weitere Periode von drei Jahren zur Wahl und wurden jeweils einstimmig gewählt.

Im Geschäftsjahr 2015 haben sich neue Projekte abgezeichnet, zu groß als dass sie von der BEG allein gestemmt werden könnten, aber eventuell geeignet für eine Beteiligung. Der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Bossler gab einen Überblick über die beiden Projekte, die sich am deutlichsten abzeichnen:

-Eine Freiflächen-PV-Anlage in Zwiefaltendorf, für die die EnBW den Zuschlag erhalten hat. Sie hat mit uns auch schon einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der uns aber noch zu nichts verpflichtet. Die verschiedenen Möglichkeiten einer Beteiligung werden von uns Anfang nächsten Jahres, wenn genauere Zahlen vorliegen, sorgfältig geprüft.

-Die Planungen eines Windparks auf dem Tautschbuch stehen noch in den Anfängen. Bei der Ausschreibung wurde aber die Möglichkeit einer Beteiligung durch lokale Investoren zur Bedingung gestellt, so dass auch dieses Projekt für uns interessant werden könnte.

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Genossen auf Arbeitssuche

Seit der EEG-Reform ist das Geschäft mit Erneuerbaren schwieriger geworden

LED-Straßenlampen und Öko-Nahwärme statt Solardach und Windrad? Die

Bürgergenossenschaften kämpfen, sie haken die Energiewende nicht ab.

ALFRED WIEDEMANN

Riedlingen. „Klar, hier an der Donau, da sagen alle, macht doch was mit Wasserkraft“, sagt

Gudrun Liebhart. „Aber da geht nichts, mit den Wasserrechten der bestehenden Anlagen und

den Auflagen für neue.“ Liebhart ist im Vorstand der Riedlinger Bürgerenergiegenossenschaft.

In der oberschwäbischen Stadt mit 10 170 Einwohnern sorgen die Genossen auch ohne

Wasserkraft für mehr Ökostrom: Seit 2011 haben sie Photovoltaik-Anlagen auf zwei

Schuldächer und auf das Bürgerhaus im Ortsteil Zell-Bechingen montiert. „Wir sind eine kleine

Stadt, die Zahl der Mitglieder ist überschaubar, die Zahl der Dächer auf öffentlichen Gebäuden

auch“, sagt Norbert Koch, ehrenamtlich ebenfalls Riedlinger Energiegenosse und als

Energieberater zudem vom Fach.

121 Energiegenossenschaften listet die Umwelt-Landesanstalt im Südwesten derzeit, von

Aichstetten bis Wiesloch sind mehr als 60 von ihnen im Verband der

Bürgerenergiegenossenschaften Baden-Württemberg. Mit der Reform des Erneuerbare-

Energien-Gesetzes 2014 ist das Geschäft für die Energie in Bürgerhand schwieriger geworden.

Geld einsammeln für dezentrale Alternativenergie in Bürgerhand, Dächer suchen, Photovoltaik

drauf und dann 20 Jahre lang Einspeisevergütung erhalten für eine gute Rendite – das war

einmal.

Gestutzte Förderung, vorgeschriebene Direktvermarktung und Ausschreibungen – Vorgaben

des Bundes bremsen die Bürgerenergie seit 2014, sagt Elisabeth Strobel vom Verband der

Bürgerenergiegenossenschaften. Dringend nötig seien Vorrang-Regelungen, damit kleine

Betreiber wieder Chancen haben. Der Verband renne damit in Stuttgart zwar offene Türen ein,

bei Schwarz-Rot in Berlin sei aber bisher nichts angekommen. Schade, sagt Strobel, Grün-Rot

habe die dezentrale Energie in Bürgerhand seit 2011 „enorm gepuscht“ im Südwesten. Seit der

EEG-Änderung seien Neugründungen von Energiegenossenschaften aber selten geworden.

Immerhin: Die Riedlinger Genossen haben eine Kooperationsvereinbarung mit ENBW Solar in

der Tasche. An die Bahnlinie bei Zwiefaltendorf soll eine Freiflächen-Solaranlage kommen. Für

Anlagen entlang von Autobahnen und Schienen oder auf früheren Militärflächen gab es in

Ausschreibungsrunden schon 100 Zuschläge bundesweit. Sechs Projekte aus dem Südwesten

waren darunter: Vier der ENBW Solar, darunter das in Zwiefaltendorf, außerdem eins in

Crailsheim und eines in Niederstetten (Main-Tauber-Kreis). Sieben Hektar groß soll der

Solarpark im Riedlinger Teilort werden und Strom für 1500 Haushalte liefern. Die Planungen

laufen. Ob und wie die Genossenschaft mit ins Betreiberboot steigt, sei noch offen, sagt

Norbert Koch. Das Projekt müsse passen, die Genossenschaft muss es stemmen können und

auch Rendite sollte es abwerfen.

Ausschreibungen sollen für die Förderung der Alternativenergie zur Regel werden, plant der

Bund. Die Förderung wird dabei auf Basis von Geboten bestimmt: Wer billig Ökostrom liefert,

bekommt den Zuschlag. Die große Befürchtung: Bürgerenergie bleibt auf der Strecke, weil

Konzerne die relativ hohen Kosten für kleinere Anlagen scheuen und Genossenschaften die

Kosten und Risiken einer Ausschreibung.

Elisabeth Strobel fordert deshalb Ausnahmeregelungen für die Bürgerenergie. Auch das

Umweltministerium in Stuttgart setzt sich dafür ein. Die Energiewende müsse „breit in unserer

Gesellschaft verwurzelt bleiben“, sagt ein Ministeriumssprecher, und die

Energiegenossenschaften spielten eine wichtige Rolle dabei. Derzeit seien für sie die

Förderbedingungen tatsächlich nicht vorteilhaft. „Wir setzen uns dafür ein, an den geeigneten

Stellschrauben zu drehen, damit sich das ändert.“

Vergangene Woche hat der Bundesrat per Entschließung auf Vorrang für kleine und regional

verwurzelte Betreiber von Erneuerbaren-Energien-Anlagen gepocht. Das sei notwendig, wenn

Strom aus regenerativen Quellen über Ausschreibungen gefördert wird. Solar- und Windparks

in Bürgerhand sollen eine Zuschlagsgarantie erhalten – und Förderung wie das höchste Gebot,

das neben den Regionalbietern einen Zuschlag erhalten hat.

Ein Hoffnungsschimmer? Abwarten, was die schwarz-rote Bundesregierung macht. Es sei auch

klar, dass Energiegenossenschaften sich anpassen müssten: „Manche in der Vergangenheit

erfolgreichen Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr. Das heißt, es müssen neue

Geschäftsmodelle entwickelt werden“, sagt der Sprecher des Umweltministeriums in Stuttgart.

„Energiegenossenschaften müssen sich auch zunehmend professionalisieren und

Kooperationen mit anderen Genossenschaften, Stadtwerken oder Energieversorgern suchen.“

Professionalisieren? Das bedeutet Zusatzarbeit für die Ehrenamtlichen. Dabei verlange die

Genossenschafts-Bürokratie jetzt schon ganz schön Einsatz, sagt Norbert Koch, der Riedlinger

Energieprofi. Neue Arbeitsfelder? „Da sind wir dran.“ Das Umstellen der Straßenbeleuchtung in

der Stadt auf LED wäre vielleicht was für die Genossen.

Die Bürgerenergiegenossenschaft Riss in Maselheim (Kreis Biberach) ist schon weiter: Sie hat

2013 einen Contracting-Vertrag mit der Stadt Warthausen abgeschlossen und kümmert sich 15

Jahre lang um die Straßenbeleuchtung: Umrüsten auf sparsame LED-Leuchten, Wartung,

Instandhaltung. Das Ergebnis: weniger Stromverbrauch, Kohlendioxid-Ersparnis, weniger

Ausgaben für die Stadt, Rendite für die Energiegenossen. „Das läuft gut und rechnet sich für

beide Seiten“, sagt Robert Schafitel von der Bürgerenergiegenossenschaft, die seit Jahren fünf

Solaranlagen betreibt.

Nahwärme in der Ortsmitte von Maselheim-Äpfingen ist ihr nächstes Projekt: Die Genossen

bauen ein Gasheizkraftwerk, wollen ihren produzierten Strom auch selbst anbieten – zu

konkurrenzfähigen Preisen“. Mit Dividenden von 3,25 bis 4,5 Prozent in den vergangenen

Jahren sei die Energiegenossenschaft gut unterwegs, sagt Schafitel. Gerade in

Niedrigzinszeiten wie heute könne sich das sehen lassen.

Auch Elisabeth Strobel verweist auf neue Baustellen. Ob Beteiligung an Großprojekten,

Nahwärme, Energie-Contracting oder Stromverkauf, die Energiegenossenschaften seien dran.

Allerdings werde sehr viel Fachwissen benötigt, das sich die Ehrenamtlichen oft von außen

holen müssten. Vielleicht, sagt Verbandschefin Strobel, gehöre auch „der Begriff Energie neu

definiert“, vielleicht sollten sich die Genossenschaften um ganz neue Themen kümmern und ihr

Geld in Generationenwohnen investieren, in Kitas oder Gebäudesanierungen. So eine Art

Bürgerbeteiligung wäre schließlich auch sinnvoll, findet Strobel.

Einladung zur Generalversammlung 2016

Zu unserer ordentlichen Generalversammlung am

Mittwoch, 08.Juni 2016, um 19.30 Uhr im Hotel „Brücke" in Riedlingen

laden wir alle Mitglieder und alle Interessenten recht herzlich ein.

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden

2. Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2015 und Vorlage des Jahresabschlusses 2015

3. Bericht des Aufsichtsrats

a) über seine Tätigkeit

b) über das Ergebnis der satzungsgemäßen Prüfung und Erklärung hierzu

4. Beschlussfassung

a) über den Umfang des vorgetragenen Prüfungsberichts

b) über die Feststellung des Jahresabschlusses 2015

c) über die Verwendung des Jahresüberschusses

5. Entlastung

a) der Mitglieder des Vorstands

b) der Mitglieder des Aufsichtsrats

6. Wahlen zum Aufsichtsrat

7. Beschlussfassung über Kreditbeschränkung gemäß § 49 GenG

8. Verschiedenes

Wenn Sie über die Tagesordnung hinaus Anträge stellen wollen, über die in der Versammlung Beschluss gefasst werden soll, bitten wir, diese so rechtzeitig beim Vorstand einzureichen, dass sie noch eine Woche vor der Versammlung den Mitgliedern bekannt gegeben werden können.

Der Jahresabschluss liegt ab sofort zur Einsichtnahme für die Mitglieder im Rathaus in Riedlingen aus.

Mit freundlichen Grüßen

BürgerEnergiegenossenschaft Riedlingen eG

GV 2015 beschließt 4% Dividende für 2014

BEG-Riedlingen auf der Suche nach neuen Perspektiven

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Einladung zur Generalversammlung

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